Platzregeln & Spielordnung des GCSM

PLATZREGELN – SPIELBETRIEB – SPIELORDNUNG

 Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus der Allgemeinen Spielordnung des Golf-Club Schloss Miel, sowie einige andere nützliche und wissenswerte Dinge rund um den Bereich Spielbetrieb als Downlaod.

Auszug aus der Allgemeinen Spielordnung des GCSM

Diese allgemeine Spielordnung regelt, unabhängig von einzelnen Wettspielen
und unbeschadet der Golfregeln, den Spielbetrieb auf der Anlage des Golf
Club Schloss Miel. Mit Beantragung der Mitgliedschaft bzw. mit Lösen des
Greenfee (Gäste) akzeptiert jede/r Spieler/in die Gültigkeit dieser Ordnung.
Zur Nutzung der Golfanlage sind Mitglieder des Golf Club Schloss Miel sowie
Gäste, die vor Betreten der Anlage Ihr Greenfee entrichtet haben, berechtigt.
Wer die Anlage betritt
ohne
vorher
ein Greenfee entrichtet zu haben wird mit
einer Platzsperre und einer Gebühr in Höhe von 250,-€ p.P. belegt.
Eine Spielberechtigung für den 18-Loch-Platz haben Mitglieder mit PE oder
besser, sowie Gäste, die Mitglieder eines anerkannten Golf Clubs sind und
ihre Vorgabe durch Vorlage des Mitgliedsausweises nachweisen. Für Gäste gilt
folgende Handicapbeschränkung: An Wochentagen PE, an Wochenenden und
gesetzlichen Feiertagen StV 45 oder besser.
Das Starten von Tee 10 ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Sekretari-
ats oder bei Einsatz eines Starters erlaubt. Jedes Spiel über die volle Runde hat
den Anspruch, dass ihm unaufgefordert Gelegenheit gegeben wird, jedes Spiel
über eine unterbrochene Runde zu überholen.
Die vom Sekretariat vergebenen Startzeiten und Einteilungen der Spielergrup-
pen sind unbedingt einzuhalten. Änderungen der Einteilung oder Aufteilung
einer Gruppe nach Spielbeginn, kann zu einer Platzsperre führen. Die Reihen-
folge der zu spielenden Bahnen ist einzuhalten.
Rauchen wird auf dem Platz geduldet, ist jedoch unerwünscht. Raucher
sind verpfl ichtet einen Aschenbecher am Bag mitzuführen und diesen
zu benutzen. Wer mit seiner Zigarette den Platz verunreinigt oder be-
schädigt, wird mit einer Platzsperre belegt. Bei Wiederholung droht
Ausschluss.
Auf der Runde gilt (unbeschadet der Regeln) folgende Durchspielregelung:
Die schnellere Spielergruppe hat Vorrang vor der langsameren Spielergruppe,
unabhängig davon, wie viele Spieler die jeweilige Spielergruppe bilden. Den
Anweisungen der Marshals ist unbedingt Folge zu leisten. Langsame Spiel-
gruppen, die den Anschluss nach vorne nicht halten können und nachfolgende
Gruppen gemäß der vorgenannten Regelung und/oder den Golfregeln nicht
durchspielen lassen, können verwarnt und im Wiederholungsfall aus dem Spiel
genommen werden. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Greenfees besteht
in diesem Fall nicht. Platzarbeiten haben stets absoluten Vorrang. Bitte warten
Sie auf das Handzeichen der Greenkeeper zum Weiterspielen. Bei Gefährdung
unseres Personals wird eine zeitweilige Platzsperre ausgesprochen.
Die Benutzung von Golfwagen und Carts kann bei schlechten Witterungsver-
hältnissen eingeschränkt oder gänzlich untersagt werden. Die Geschäftsleitung
behält sich vor in solchen Fällen nur Trolleys mit einer Mindestreifenbreite von
8 cm zuzulassen.
Das Mitführen-& Benutzen von Range-Bällen auf dem 18-Loch-Platz ist
streng verboten
. Gleiches gilt selbstverständlich für die Mitnahme von
Range-Bällen, welches als Diebstahl gewertet wird.
Die Nutzung von gelben
Bällen auf dem Platz ist aus diesem Grund untersagt
. Das Mitführen von
Hunden ist auf dem 18-Loch-Platz und dem gesamten Übungsgelände nicht
gestattet. Es wird eine angemessene Golf-Bekleidung erwartet. Das Tragen
von Blue Jeans, Hot Pants und trägerlosen Tops ist nicht erwünscht.
Spielen Sie stets so, wie es dem „wahren Geist des Golfspiels“ entspricht:
• Nehmen Sie Rücksicht auf andere Spieler und spielen Sie nach den Regeln.
• Spielen Sie nicht, bevor die Gruppe vor Ihnen außer Reichweite ist.
• Spielen Sie zügig und halten Sie den Anschluss an die Gruppe vor Ihnen.
• Ebnen Sie Unebenheiten und Fußspuren im Bunker ein.
• Bessern Sie Divots und Pitchmarken immer aus.
• Fahren Sie nicht mit Ihren Trolley oder Cart über die Vorgrüns, Grüns und
Abschläge

Entsorgen Sie Ihre Zigarettenabfälle NICHT auf dem Golfgelände
• Entsorgen Sie Ihre Taschentücher & Toilettenpapier in den Mülleimern
Bei Zuwiderhandlung gegen diese Spielordnung, insbesondere im Wiederho-
lungsfall, ist die Clubleitung berechtigt, Sanktionen auszusprechen.
Bitte beachten Sie auch die Platzregeln sowie bei Wettspielen die „Wettspiel-
ordnung“.
Für alle Wettspiele, die vom Golf Club Schloss Miel ausgeschrieben und/oder
veranstaltet werden, sowie für alle Extra Day Scores (EDS), gilt die folgende
Rahmenausschreibung.

Wettspielordnung

Spielberechtigung
Spielberechtigt sind Mitglieder des Golf Club Schloss Miel und, je nach Aus-
schreibung, Mitglieder deutscher und anerkannter ausländischer Golfclubs.
Der Mitgliedsausweis ist unaufgefordert vorzulegen.
Verbindlichkeit von Verbandsordnungen
Gespielt wird nach den Offi ziellen Golfregeln des DGV (einschließlich Ama-
teurstatut)und den Platzregeln des Golf Club Schloss Miel. Ergänzungen am
schwarzen Brett sind zu beachten. Wettspiele werden grundsätzlich nach dem
DGV-Vorgabensystem ausgerichtet.
Ausschreibungen und Teilnahmebedingungen
Ausschreibungen zu den Turnieren werden am Schwarzen Brett bekannt ge-
geben. Spieler mit einer höheren Vorgabe als die ausgeschriebene Höchstvor-
gabe können in Ausnahmefällen durch die Spielleitung zur Teilnahme zugelas-
sen werden. Für deren Turnierwertung gilt dann jedoch die ausgeschriebene
Höchstvorgabe.
Die Teilnehmerzahl kann je Turnier von der Spielleitung begrenzt werden. Ge-
hen mehr Anmeldungen als verfügbare Startplätze ein, entscheidet der zeitli-
che Eingang der Meldungen über die Teilnahme.
An den Clubmeisterschaften dürfen nur Spieler teilnehmen, die den Golf Club
Schloss Miel zu ihrem Heimatverein (gemäß DGV-Vorgabensystem) erklärt
haben. Vorgabenwirksame EDS-Runden können nur gespielt werden, wenn
diese mindestens 24 Stunden vor Beginn der Runde mit Nennung des Zählers
im Sekretariat angemeldet werden und die Scorekarte unverzüglich nach Been-
digung der Runde eingereicht wird.
Wettspielleitung
Turniere und Wettspiele mit Einzelausschreibung werden von der in der Aus-
schreibung namentlich benannten Spielleitung geleitet. Diese entscheidet in
allen Fragen endgültig. Bei Streitfragen oder Protesten im Rahmen des
allgemeinen Spielbetriebes sowie bei EDS entscheidet der Spiel- und/oder
Vorgabenausschuss des GCSM.

Datenschutz
Mit der Meldung zum Wettspiel willigt jeder Spieler auch in die Veröffentli-
chung seines Namens, seiner Vorgabe und seines Wettspielergebnisses in einer
Start- und Ergebnisliste im Internet (u.a. DGV-Intranet), sowie der etwaigen
Veröffentlichung von Fotos ein.
Meldegebühren und Turnierabsagen
Die Meldegebühr ist vor dem Turnierbeginn zu entrichten. Teilnehmer, die
dieser Verpfl ichtung nicht nachkommen, werden von der Bewerberliste
gestrichen. Bei Absagen nach Meldeschluss ist die Meldegebühr unbeschadet
der Gründe, die zu der Absage geführt haben, dennoch zu entrichten.
Turnierteilnehmer, die unentschuldigt bei einem Turnier nicht angetreten sind
oder die Meldegebühr bei verspäteter Absage nicht entrichtet haben, können
für die Dauer von bis zu drei Monaten (Mitglieder) bzw. auf Dauer (Gäste)
durch den Spielausschuss von der Teilnahme an Turnieren ausgeschlossen
werden.
Änderungsvorbehalt
Die Spielleitung hat in begründeten Fällen bis zum 1. Start das Recht, die Aus-
schreibung zu ändern. Nach dem 1. Start sind Änderungen der Ausschreibung
nur bei Vorliegen außergewöhnlicher Umstände zulässig.
Abspielzeit / Verspätung
Die Abspielzeiten werden am Vortag des Wettspieles durch Aushang bekannt
gegeben. Die Informationspfl icht liegt beim Teilnehmer.
Die Abspielzeit ist die auf der Startliste angegebene Zeit oder die Zeit des
Aufrufs für die Spielgruppe durch den Starter, je nachdem, was später liegt.
Aussetzung des Spiels wegen Gefahr
Hat die Spielleitung das Spiel wegen Gefahr ausgesetzt (ein langes Signal), so
müssen alle Spieler das Spiel unverzüglich unterbrechen und dürfen es nicht
wieder aufnehmen, bevor die Spielleitung eine Wiederaufnahme (zwei kurze
Signale) angeordnet hat. Unabhängig hiervon obliegt die Spielunterbrechung
bei Blitzgefahr der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-8. a II).

Unangemessene Verzögerung (langsames Spiel)
„Neben der Anwendung der Regel 6-7 durch die Spielleitung gilt:
Ist eine Spielergruppe bei Abgabe der Zählkarten über Ihrer Sollzeit für
die Runde und reicht sie die Zählkarten später als 15 Minuten nach der
Abgabe der Zählkarten der vorhergehenden Spielergruppe ein, so gilt
dies als unangemessene Verzögerung und die Spieler ziehen sich jeder
zwei Strafschläge zu.“
Zur Einhaltung einer zügigen Spielgeschwindigkeit empfehlen wir:
• Spielen Sie einen provisorischen Ball, wenn der ursprüngliche Ball
• außerhalb eines Wasserhindernisses verloren sein könnte.
• Lassen Sie die Gruppe hinter sich sofort durchspielen, wenn diese schneller
• ist (unabhängig von der Anzahl Spieler darin) oder wenn diese Gruppe
warten muss, weil Sie einen zu suchenden Ball beim Betreten des Roughs
nicht sofort sehen.
• Stellen Sie Ihr Golfbag in Höhe des Balles vor sich ab und nicht mehrere
• Meter hinter sich. Im Laufe der Runde addieren sich diese Wege zu etlichen
Minuten.
• Gehen Sie vom Abschlag aus direkt zu Ihrem Ball, falls Sie nicht anderen
• Spielern bei der Suche helfen müssen.
• Während der erste Spieler seinen Schlag überdenkt, machen Sie dies auch
• schon für Ihren Schlag.
• Bringen Sie Ihr Golfbag am Grün zuerst an eine Stelle, an der Sie auf dem
• Weg zum nächsten Abschlag ohne Umweg vorbeikommen, bevor Sie putten.
Caddie / elektrische Golfkarren
Sofern durch Einzelausschreibung nicht ausdrücklich verboten dürfen Caddies
eingesetzt werden. Nur Amateure dürfen als Caddie eingesetzt werden.
Fahren im Golfwagen
Ein Spieler und sein Caddie müssen zu jeder Zeit während der festgesetzten
Runde zu Fuß gehen, außer das kurzfristige Fahren/Mitfahren wird von der
Spielleitung ausdrücklich gestattet.
Bei andauernder körperlicher Behinderung, die das Absolvieren der Wett-
spiel-runde ohne Cart nicht erlaubt, kann die Benutzung auf Antrag durch den
Spielausschuss für einzelne Wettspiele oder generell gestattet werden.
Es besteht in jedem Fall Attestpfl icht. Strafe für Verstoß: Disqualifi kation.

Siegerehrung
Die Siegerehrung fi ndet unmittelbar nach Auswertung aller Ergebnisse statt.
Spieler, die an der Siegerehrung in begründeten Fällen nicht mehr teilnehmen
können, müssen dies der Spielleitung rechtzeitig bekannt geben.
Grundsätzlich gilt ein „Doppelpreisausschluss“.
Bruttopreise gehen vor Nettopreise. Bei Gleichstand in einem Zählspiel ohne
Vorgabe (nur bei Clubmeisterschaften) wird eine Spielfortsetzung über eine
bestimmte Anzahl von Löchern bis zum ersten Loch mit besserem Ergebnis
vorgenommen.
In allen weiteren Zählspielen mit oder ohne Vorgabe erfolgt ein „Kartenste-
chen“, bei Wettspielen über 18 Löcher wird gemäß der Empfehlung des DGV
und die in der Software integrierte Regel: „Schwerste/Leichteste 9, 6, 3, 1“
Löcher herangezogen.
Bei weiterer Gleichheit entscheidet das Los. Bei einem Fernbleiben der Sie-
gerehrung fällt ein evtl. Preis an die Spielleitung zurück und kann von dieser
nach Rücksprache mit dem Spielausschuss verwertet werden.
Änderung der Rahmenausschreibung
Änderungen können in den einzelnen Turnierausschreibungen vorgenommen
werden.

Platzregeln
Neue Platzregel ab 2017
Die Regeln 18-2, 18-3 und 20-1 werden wie folgt abgeändert:
Liegt der Ball eines Spielers auf dem Grün, ist es strafl os, wenn der Ball oder
der Ballmarker unbeabsichtigt durch den Spieler, seinen Partner, seinen Geg-
ner oder einen ihrer Caddies oder ihre Ausrüstung bewegt wird.
Der bewegte Ball oder Ballmarker muss, wie in den Regeln 18-2, 18-3 und
20-1 vorgeschrieben, zurückgelegt werden.
Diese Platzregel gilt ausschließlich, wenn der Ball des Spielers oder sein Ball-
marker auf dem Grün liegt und jede Bewegung unabsichtlich ist.
Anmerkung: Wird festgestellt, dass der Ball des Spielers auf dem Grün durch
Wind, Wasser oder irgend eine andere natürlichen Ursache, wie zum Beispiel
die Schwerkraft, bewegt wurde, muss der Ball vom neuen Ort gespielt
werden. Ein Ballmarker wird zurückgelegt, wenn er unter diesen Umständen
bewegt wurde.
Platzregel Bahn 2
Kommt ein Ball jenseits des Wasserhindernisses auf Bahn 2 zur Ruhe, so be-
fi ndet er sich im Aus.
Das spielen in Blau gekennzeichneten Bereichen ist auf der gesamten Anlage
untersagt; hier
muss
ein Drop in Anspruch genommen werden.
Entfernungsmesser
Ein Spieler darf sich über Entfernungen informieren, indem er ein Gerät ver-
wendet, das ausschließlich Entfernungen misst. Benutzt ein Spieler während
der festgesetzten Runde ein Gerät, mit dem andere Umstände geschätzt oder
gemessen werden können, so verstößt er gegen Regel 14-3, wofür die Stra-
fe der Disqualifi kation ist, ungeachtet, ob die zusätzliche Funktion genutzt
wurde.
Unbewegliche Hemmnisse (Regel 24.2.)
Angepfl ockte Bäume einschließlich des sie umgebenden Pfl anzrings, sowie
Bereiche mit Pinienrinde -hier muss Erleichterung in Anspruch genommen
werden.

Alle angelegten Wege auf dem Gelände sowie die Zäune hinter Grün 5 und
zwischen den Bahnen 13 und 16. Alle Pfähle zur Kennzeichnung von Wasser-
hindernissen und Boden in Ausbesserung, Bahn 2 links: Das Netz und die
Metalmasten sowie die Einfassung des Inselgrüns, der Bahn 18.
Fest eingebaute Sprengwasserauslässe (Regel 25-1)
Liegt der Ball eines Spielers in diesem Bereich oder behindert solcher die
Standposition oder den Raum des beabsichtigten Schwungs des Spielers, so
muss der Spieler Erleichterung nach Regel 25-1 in Anspruch nehmen.
Grün Bahn 18
Die Einfassung des Inselgrüns gilt als frontales (gelb markiertes) Wasserhin-
dernis.
Hinweise:
Rückgabe der Scorekarten
Nach Beendigung einer Wettspielrunde sind die vom Spieler und Zähler unter-
schriebenen Scorekarten unverzüglich im Schloss abzugeben.
Der Bereich der Zählkartenabgabe ist das Sekretariat. Die Ergebnisse sind
deutlich lesbar zu erfassen (Änderungen sollten abgezeichnet sein).
Auch „no return“ ist ein Ergebnis und muss unverzüglich gemeldet werden.
Mit dem Verlassen des Sekretariats im Schloss gilt die Karte als eingereicht.
Änderungen sind sodann – gleich aus welchem Grund – nicht mehr möglich.
Verstoß gegen die Etikette
Im Falle eines schwerwiegenden Verstoßes gegen die Etikette kann die Spiel-
leitung nach Regel 33-7 den Spieler disqualifi zieren.
Verhält sich ein Spieler grob unsportlich, so kann der Spielausschuss gegen
diesen weitere Sanktionen, z.B. Verwarnungen, befristete oder dauernde Wett-
spielsperre usw., verhängen. Grob unsportliches Verhalten liegt vor, wenn
gegen traditionell herausgebildete und allgemein anerkannte Verhaltensregeln
beim Golfsport nachhaltig verstoßen wird.
Bei vorsätzlichen Regelverstößen, vorsätzlichem Verstoß gegen die Etikette
oder der Manipulation von Wettspielergebnissen wird in jedem Fall eine Wett-
spielsperre ausgesprochen.

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